Der frühe Morgen gehört mir ganz allein

Seit einer Weile schon schlummert diese Beitrags-Idee auf meinem Rechner, doch ein Text dazu wollte mir bisher nicht so richtig einfallen. Auch jetzt fällt es mir schwer die richtigen Worte zu finden, um dir zu erklären, warum ich diesen Beitrag hier und heute wichtig und inspirierend finde. Aber ich dachte mir, ich probiere es einfach mal & habe den Beitrag an Rosenmontag für dich endlich abgetippt – ein hoch auf zwei Tassen Kaffee!

Der frühe Morgen gehört mir ganz allein.

Mein Herzensmann ist ein Langschläfer & ich bin es definitiv nicht. Auch am Wochenende schlafe ich nicht länger als 8 Uhr, dann klingelt mein innerer Wecker und ich bin hellwach! Lange im Bett hält es mich auch nicht, vor allem nicht, wenn der Mann neben mir noch tief und fest schläft.

Der frühe Morgen gehört mir ganz allein – heißt es dann! Ich schleiche mich aus dem Schlafzimmer und brühe mir den ersten Kaffee des Tages auf. Währenddessen fährt mein Laptop schon mal hoch, ich putze mir die Zähne und wasche mir einmal durchs Gesicht.

Mit meiner Tasse Kaffee bewaffnet, geht es für mich auf den Balkon – einatmen, ausatmen! Den Morgen begrüßen, frische Luft schnappen & dabei den Kaninchen beim Futtern zugucken – ein perfekter kleiner Start in den Tag!

Die Produktivität am Morgen nutzen.

Zurück am Schreibtisch checke ich erst einmal meine Mails, schalte Kommentare frei und beantworte auch direkt welche, unter der Woche komme ich einfach nicht dazu. Über Trello schaue ich dann schnell welche Blog-Beiträge in der kommenden Woche anstehen.

Ich mache mir Notizen, recherchiere im Internet & tippe die Texte für die anstehenden Beiträge. Danach suche ich mir meine Utensilien zusammen, denn dann werden die passenden Fotos zum Beitrag geknippst!

Während der Backofen dann schon mal vorheizt, gestalte ich meine Flatlays, hole mir Inspirationen bei Pinterest, arrangiere alles drölftausend Mal neu, bis mir die Bilder definitiv gefallen! Von der SD-Karte werden sie dann direkt auf den PC gezogen & von da aus auf die Festplatte.

Nach dem Frühstück ist vor dem Frühstück.

Während der Herzensmann sich endlich mal so zwischen 10 und 11 Uhr aus dem Bett schält, habe ich bereits die Hälfte meiner To Do-Liste abgearbeitet & das Frühstück zubereitet. Am Wochenende gibt es ein üppiges Frühstück mit frischen Brötchen, Croissants, Rührei, Lachs und Aufschnitt vom Metzger!

Der Mann ist dann zuständig für das Aufräumen, während ich am PC meine Fotos bearbeite, in meinen Beitrag einpflege und diesen für die kommende Woche vorplane. Auch auf Facebook wird der passende Beitrag dazu gestaltet und geplant, damit am Tag der Veröffentlichung auch alles glatt läuft.

Nach meiner Blogging-Zeit nehme ich mir meist noch 1-2 Stunden Zeit für mein Studium. Wobei ich Sonntags eher Klausuren schreibe und das direkt nach dem Aufstehen! Die Motivation ist am Morgen bei mir einfach am Größten!

Je früher der Morgen desto später der Abend.

Für mich hat sich einfach bewährt, die Morgenstunden produktiv und kreativ zu nutzen. Aus dem einfachen Grund, dass ich vor allem am Wochenende morgens sehr viel motivierter bin! Habe ich alle Aufgaben erledigt, können der Herzensmann und ich den Tag für uns nutzen!

Je früher ich am Wochenende wach bin, desto mehr bekomme ich erledigt und desto länger fühlt sich für mich mein Wochenende an. Für mich ein ganz wichtiges Gefühl, um mich vom stressigen Alltag zu lösen und die Entspannung am Wochenende genießen zu können!

Die übrigen Stunden des Wochenendes nutzen der Herzensmann und ich für Tagesausflüge, einen Netflix-Serien-Marathon oder aber für die PS4 (beim Herzensmann) oder lange Lesestunden meinerseits. Manchmal stehen aber auch Familienbesuche an, die ich in vollen Zügen genießen kann, weil ich weiß, dass ich von meiner To-Do-Liste alles streichen konnte!

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Bist du eher ein Frühaufsteher oder eine Nachteule? Zu welcher Tageszeit bist du am Produktivsten?

Liebst, Aileen ♥

Titelbild by Alisa Anton on Unsplash // Bild I by Christiana Rivers on Unsplash  //Bild II by Brigitte Tohm on Unsplash // Bild III  by Brigitte Tohm on Unsplash
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9 Comments

  1. Ich bin auch ein totaler Morgenmensch! Zwischen 6 und 7 hüpfe ich normalerweise aus dem Bett und bin morgens auch am produktivsten. Länger als bis 8 kann ich gar nicht schlafen, auch wenn ich sehr spät im Bett war (weshalb ich es vermeide, lange aufzubleiben), aber wenn ich doch mal spät aufstehe (kommt extrem selten vor), habe ich das Gefühl, der Tag ist schon halb vorbei, wenn ich grad erst aufgestanden bin – mir ist es völlig unverständlich, wie man bis 12 oder 1 im Bett bleiben kann 😀

    Im Urlaub mit Freunden bin ich immer lange vor allen anderen wach, muss aber aufpassen, dass nicht die ganze Aufräumarbeit an mir hängen bleibt, wenn der Rest sein Chaos abends einfach liegen lässt und ich es wegräumen muss, um z.B. den Tisch zu nutzen …

  2. Liebe Aileen,

    dein Beitrag beschreibt in fast allen Punkten mein Wochenende. Mein Freund ist auch ein absoluter Langschläfer ich hingegen stehe immer schon wie du um 8:00 Uhr auf.
    Ich habe zwar keinen Blog, aber dafür einen YouTube Kanal, für den ich dann am Morgen Videos plane oder schon drehe.

    Wünsche dir ein produktives Wochenende ♥️

  3. Ich bin auch eher ein Frühaufsteher und finde es daher toll, dass du die Morgenstunden so gut nutzt. Einer meiner Exfreunde konnte das gar nicht haben, wenn ich nicht bis mittags liegen geblieben bin 😉

    Liebe Grüße

  4. Ein sehr schöner und persönlicher Beitrag! Ich bin, wie du, auch eher der Frühaufsteher. Wobei ich auch gerne morgens im Bett lese, während mein Freund noch schläft. Aber heute zum Beispiel habe ich ihn früh auf Auswärtsfahrt vom Fußball gefahren und bin seit 8Uhr daheim, schaue eine neue Serie und bin auf Blogs unterwegs. Morgens habe ich jetzt schon so viel entspannt geschafft und habe den ganzen Tag noch vor mir 🙂

  5. Toll, dass du so eine produktive Morgenroutine hast! Ich finde das immer sehr beeindruckend. Wenn ich frei habe, stehe ich nie um 8 Uhr auf, jedenfalls nicht freiwillig. Der Wecker klingelt um 9 Uhr. Meist wird es dann doch 10 Uhr bis ich mich dann aus dem Bett rolle – aber auch nur, um noch was vom Tag zu haben. 😀

    Viele Grüße, nossy

  6. Ich bin ja einer dieser Morgenmuffel und schlafe gerne mal etwas länger. Aber seitdem ich meinen Nebenjob arbeite, stehe ich auch etwas früher auf, als dies zuvor der Fall ist. Denn so bekomme ich eine gewisse Routine in meine Woche und unter der Woche komme ich dann auch leichter aus dem Bett, wenn der Wecker extrem früh klingelt. Ich bin deshalb mittlerweile meistens zwischen 8 und 9 Uhr wach, früher ging es nie vor zehn Uhr am Wochenende aus dem Bett, meist sogar erst um elf. Positiv finde ich dabei auch, dass ich das Gefühl habe mehr vom Tag zu haben und das ist ein schönes Gefühl. Deine Morgen routine hört sich toll an ;).

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