Ich habe die Schnauze voll vom Body Shaming

"Zu dick, zu dünn, zu unförmig. Irgendetwas ist immer falsch. Nicht nur an anderen Frauen, sondern vor allem an uns selbst. Kein Wunder: Schließlich werden wir in Zeiten von Fernsehen, Internet und Smartphones von Bildern perfekter Frauenkörper nur so überflutet. Wir wollen mithalten, obwohl wir genau wissen, dass man das gängige Schönheitsideal nur noch mit Photoshop erreichen kann.   Also geht es an die Arbeit: Problemzonen müssen kaschiert, Makel eliminiert werden. Wenn es Körperzonen gibt, die dem Idealbild nicht entsprechen (und die gibt es – immer!), müssen sie versteckt werden." -  So schreibt es die Seite amicella in ihrem Beitrag Wenn der Körper zum Imageträger wird. Ein Statement welches ich so direkt unterschreiben könnte, denn ich finde mich in jedem einzelnen Wort wieder, doch davon habe ich die Schnauze voll - Schluss mit dem Body Shaming!

Von der Leistungssportlerin zum Sportmuffel.

Ich bin mittlerweile 25 Jahre alt, 1,58m groß klein und wiege 70kg - uff, jetzt ist es raus. Nie hat jemals jemand zu mir gesagt, ich sei dick. Weder Freunde, noch Familie, keine Fremden, nicht mal mein Hausarzt hat auf meine zu vielen Kilos mit Sorge reagiert. Und dennoch fühle ich mich an den meisten Tagen alles andere als wohl in meinem Körper & das liegt an der Tatsache, dass ich früher einmal durch trainiert & sportlich war, doch heute ist das für mich völlig undenkbar.

Die Pille, Depressionen, ein verletztes Knie & diverse andere Ausreden zwangen mich dazu mit dem Leistungssport von heute auf morgen aufzuhören. Das war vor 5 Jahren & seit dem sind 12 Kilos dazugekommen, wovon zwischendurch 8kg mal wieder weg & dann wieder da waren. In den letzten Jahren schwankte mein Gewicht also zwischen erstaunlichen +/- 12kg! Da ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass ich andauernd unzufrieden bin & mein Stoffwechsel völlig durcheinander ist.

Problemzonen & andere Albernheiten.

Meine Oberschenkel sind sehr kräftig - meine Problemzone, die sogenannten Reiterhosen, zieren nicht nur Dehnungsstreifen sondern auch Cellulite. Ich habe (wie sagt man so schön?) dicke Winkearme & dadurch das Problem, dass mir Oberteile, vor allem Blusen, meistens an den Oberarmen zu eng sind. Ein wenig Gold habe ich auch am Körper, allerdings nur in Form von Bauchfett. Je nachdem wie ich meinen Kopf halte, habe ich ein kleines Doppelkinn, was vor allem auf Fotos super doof aussieht.

& weißt du was? Diese fünf Zeilen da oben gerade getippt zu haben, war für mich furchtbar anstrengend. Anstregend deshalb, weil mich mein ewiges Gemecker einfach nur noch selber nervt! Dann habe ich eben ein wenig Cellulite, dann sind meine Arme eben nicht trainiert & ich habe ein bisschen Speck am Bauch - na und? Was sagt das denn schon über einen Menschen aus? ← und für diese Erkenntnis habe ich tatsächlich mehr als fünf Jahre gebraucht!

Schluss mit dem Body Shaming!

Um dem Body Shaming den Kampf anzusagen, habe ich schließlich gehandelt & zwar radikal. Da ich jemand bin, der sich gerne beeinflussen lässt, habe ich das, was mich beeinflusst aus meinem Umfeld verbannt. Dazu gehörten diverse Instagram-Accounts, Zeitschriften, Sendungen & Serien, aber vor allem meine eigenen Gedanken.

Stattdessen habe ich angefangen, Mädels zu folgen, die mir ähnlich sind, die für mich ein Vorbild darstellen, mir Mut machen und mich inspirieren. Ich habe angefangen, auch meine Problemzonen zu lieben, aber vor allem zu akzeptieren. Ich habe gelernt, dass es wichtigere Dinge gibt, als immer nur daran zu denken ob ich nun dies oder das essen darf. Ich achte auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung & weiß deshalb, dass es für meinen Körper nur das Beste gibt. Aber vor allem habe ich gelernt, dass es okay ist, sich an manchen Tagen nicht wohl zu fühlen & mich davon nicht vollkommen beeinflussen zu lassen.

Wundervolle Beiträge anderer Bloggerinnen, die mir Mut gemacht haben

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Laura von laura-potz.de

BodyLove by Silvana Denker- ein Statement für Akzeptanz und Toleranz! Meine Intention bei dieser tollen Kampagne mitzumachen? Ich wollte es mir selbst beweisen, den Mut aufzubringen und für mich persönlich wirklich mit dem Thema Bodyshaming abschließen. Manche fragten mich, was es mir bringen würde, mich irgendwo halb nackt zu präsentieren. Ich kann es ganz klar sagen. Es hat mich weiter entwickelt. Den Mut aufzubringen, zu sagen, dass ich mir von niemanden vorschreiben lasse, wie ich auszusehen habe, solange ich mich selbst wohlfühle dabei. [...]

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Sandra von hamburgstreetstyle.com

Durch die Medien werden wir ständig mit Perfektion und Makellosigkeit konfrontiert. Wir hinterfragen gar nicht, ob das wirklich realistisch ist. Wir wissen es eigentlich. Fotos sind bearbeitet, dass sie letztendlich kaum noch etwas mit der Realität zu tun haben. Umso wichtiger finde ich, dass um das Thema sensibilisiert wird und wir uns immer wieder daran erinnern, dass die wenigsten Menschen tatsächlich perfekt sind. Jeder findet irgendetwas an sich, womit er an sich nicht zufrieden ist. Daher sollten wir uns nehmen, wie wir sind [...]

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Kristina von lifestyle-confidence.com

[...] letzten Sommer war ich kurz davor in eine ernsthafte Essstörung zu rutschen, hatte die falschen Leute um mich und war auf den falschen Internetseiten für meine Gefühlslage. Irgendwann habe ich dann aber begriffen dass das nicht die Lösung meiner Probleme ist, also habe ich mit Yoga angefangen, wer meinen Yoga Post gelesen hat weiß dass ich dadurch Gelassenheit und Ruhe gewonnen habe. Bis dato zählte ich jede Kalorie drei mal, wog alles ab, trug alles ein, damit ich bloß nicht zu viel aß. Mein Körper streikte, nicht ein Gramm weniger. [...]

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Nicole von knuffigklein.wixsite.com

Ich muss zugeben ich hatte schon viele Body shaming Momente. Eigentlich habe ich sie täglich. Ich fühle mich absolut nicht wohl in meinem Körper. Seit den Geburten meiner Töchter habe ich Gewichtsprobleme. Davor hatte ich damit nie Probleme und kannte Diäten nur aus dem Fernsehen. Ich war noch nie ein Mädchen mit 34er oder 36er Konfektion aber ich fühlte mich mit meiner 38/40 echt wohl. Nur jetzt bin ich mittlerweile bei einer 44 und fühle mich absolut nicht mehr wohl. Ich schäme mich im Schwimmbad, schäme mich draußen [...]

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Tara von fashionlunch.de

Ich bin einfach kein sportlicher Mensch und auch niemand, der sich gerne einschränken will. Ich möchte nicht an einem Samstag Abend sagen müssen, dass ich heute aber nicht spontan essen gehen kann, weil ich am Freitag schon Pizza hatte. Ich möchte nicht 7 Säfte in 2 Tagen in mich reinkippen, in der Hoffnung, bis zum Freitag, wo ich ein Blind Date habe, 4 kg abzunehmen, um dünn genug zu sein, um mich selbst zu mögen oder attraktiv genug für einen Fremden aus dem Internet zu sein, von dem ich in erster Linie hoffe, dass er mich nicht absticht.[...]

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Patty von patriciaspeith.blogspot.com

Ich bin zu dick. Meine Nase ist zu groß. Mein Gesicht ist zu rund. Meine Haare sind zu dünn. Es gibt wohl kaum jemanden, über dessen Lippen nicht schon Worte der Unzufriedenheit geflossen sind. Jemanden, der sich nicht schon über sein Aussehen beklagt hat. Unzufriedenheit ist so weit verbreitet, dass es geradezu traurig ist bei welchen Dingen wir Prioritäten setzen. Wir haben unsere Macken, charakterlich und äußerlich. Und das ist gut so. Perfekt sein ist nicht cool. Perfekt sein ist langweilig.Was du an dir nicht magst, was deiner Meinung nach ein Makel ist, [...]

Ich bin zwar irgendwo zwischen dünn und dick, zwischen durch trainiert und Sportmuffel, zwischen Selbstbewusst und Selbstzweifel, aber ich bin schön!

16 Comments

  1. Ein ganz wundervoller Beitrag <3
    ich habe auch Winkearme und passe wegen meinem breiten Becken, flachen Po und kräftigen Oberschenkeln auch nur in eine begrenzte Anzahl an 40er Jeans, dazu meinen absolut nicht vorhandenen Trizeps weshalb aber hey ich bringe durch meine Winkearme jeden zum Lachen 😀

    Irgendwann (ich denke das kommt mit dem Alter) akzeptiert man seinen Körper so wie er ist. Ich achte jetzt auch nicht mehr auf Kalorien, hab mir gestern noch ne ganze Tüte Katjes auf einmal reingezogen ohne an Kalorien zu denken 😀

    Es reicht meiner Meinung nach einfach gesund und ausgewogen zu essen und ab und an darf man sich auch gern was gönnen. Schließlich leben wir nur einmal und in diesem Leben will ich einfach niemanden durch nen übertrieben fitten und durchtrainierten Körper beeindrucken sondern einfach Spaß am Leben haben und dazu gehört sich auch mal mit ner Tüte Gummibärchen oder Schokolade auf die Couch lümmeln <3

    Fühl dich gedrückt,
    Nikki

  2. Die Sache mit dem Gewicht und dem Aussehen ist ein Spagat: Irgendwo zwischen „sich immer alles gönnen, was man will“ und „statt Genuss nur noch Kalorien sehen“ liegt die gesunde Mitte … irgendwo zwischen „Wieso die Haare kämmen, ist doch wurscht“ und „ungeschminkt wische ich nichtmal das Treppenhaus, ein Nachbar könnte mich sehen“.
    Und alles, wo man einen Mittelweg finden muss statt „so viel wie möglich“ zu geben, ist schwierig …

    Jetzt wollte ich gerade schreiben „Von Selbstliebe kann es nie genug geben“, aber auch das kann ja in Narzissmus abgleiten 😉

    Bodyshaming ist Mist, klar. Leider sind Menschen so – der Körper ist nur ein weiterer Punkt einer langen Liste von Aspekten des perfekten Lebens, nach dem zu streben uns die Gesellschaft drängt und nach dem wir beurteilt werden: Arbeitslos? Langzeitstudent? Dauersingle? Einzimmerwohnung mit 30? Zu dick, zu dünn? Du hast keine Kinder? Versager!
    Und wie man’s macht, ist es dann verkehrt: Wer nichts verändert (oder „nicht genug“) ist faul, wer etwas verändert, gibt der bösen Diätindustrie/Wirtschaft/Selbstverbesserungszwang nach (selbst aus ja wirklich wohlmeinenden Bodypositive-Bewegungen gibt es dann noch Auswüchse, dass diejenigen, die dann doch abnehmen – und sei es aus gesundheitlichen Gründen – als Verräter beschimpft werden ….) Du hast Kinder und arbeitest? Rabenmutter! Du hast Kinder und arbeitest nicht? Faule Glucke!

    Sich selbst die Unperfektion zu verzeihen, ist ein wichtiger Schritt, um sich von dem zu lösen (und hilft auch dabei, weniger über andere zu urteilen). Ich finde es gut, wenn darüber viel geschrieben wird, wenn viele Menschen damit erreicht werden – als kleiner Gegenpol zum allgegenwärtigen Perfektionsdrang.
    Mit der Ergänzung: Es ist auch okay, sich zu mögen und dennoch etwas ändern zu wollen. Kalorien zählen muss nicht zwanghaft sein, sondern kann auch Genuss bedeuten (kein schlechtes Gewissen mehr, weil man weiß, der Schokoriegel liegt im Tagedkalorienbedarf), beruflicher Ergeiz macht nicht sofort zum Workaholic.

    Eine kleine Anmerkung noch zum Schluss: Ständiges Ab- und Zunehmen verwirrt den Stoffwechsel nicht, denn exakt dafür (abwechselt Nahrungsmittelverfügbarkeit und Hungerperioden) ist der menschliche Stoffwechsel ausgelegt. Verwirrt werden da allenfalls die eigenen Gewohnheiten … 😉

    1. Vielen vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Es freut mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast & vertrete deine Meinung ganz genauso! Vor allem was den Perfektionismus und den Druck der Gesellschaft angeht!

      Alles Liebe ❤

  3. Ach Aileen, da hast du ja mal wieder ein sehr wichtiges Thema rausgekramt-…

    Ich kann leider selbst ein Lied davon singen, unzufrieden zu sein… Mein Vater und mein Stiefvater haben mich als Kind häufig als dick bezeichnet und das hat sich so sehr eingebrannt, dass ich mich IMMER zu dick fand, obwohl ich als Jugendliche einen tollen Körper hatte. Das ist mir aber erst bewusst geworden, als ich schon stark untergewichtig war – und jetzt bin ich leider wirklich unförmig und werde daher ständig für einen Mann gehalten 🙁

    Haha, 1,58m scheint eine verbreitete Größe zu sein -ich bin auch so hoch und habe auch eine Freundinnen in der Größe 😀
    Dass du nun aber zu der Erkenntnis gelangt bist, dass deine Porblemzone völlig egal sind, freut mich. Davon bin ich gerade leider echt entfernt, weil es mich so fertig macht, als Mann wahrgenommen zu werden.

    Dein Weg dahin klingt sehr vernünftig – aber bei mir ist das irgendwie nicht so einfach. Denn an mir nagt ja am häufigsten das, was Fremde auf der Straße sagen und mich Zuhause einzuschließen, kann ja keine Lösung sein.

    Schöne Posts hast du da zusammengestellt! Und deine abschließenden Worte mag ich eigentlich am liebsten an dem ganzen Post 🙂

    Liebe Grüße

    1. Es freut mich sehr, dass dir mein Beitrag gefällt! 🙂

      Ich hatte auch ganz lange das Problem, dass mir vor allem wichtig war, was andere von mir denken, aber das ist natürlich falsch! Desweiteren habe ich dann aufgeschrieben, was mir wichtig ist & was ICH an MIR verändern möchte und welche Wünsche davon für mich umsetzbar sind. So bin ich schnell darauf gekommen, dass ich niemals wieder super sportlich sein werde und das auch gar nicht möchte. Ich liebe gutes Essen und ich mag Schokolade, aber mir ist es gleichzeitig auch wichtig, ein Gleichgewicht zwischen ausgewogener Ernährung und Naschereien zu finden. Seit dem ich dies erreicht habe & weiß, dass es für meinen Körper wirklich allerhand Gutes gibt, fällt es mir sehr viel leichter mich zu akzeptieren, weil ich mich automatisch sehr viel wohler fühle!

      Was wären also deine Ziele? Was würdest du gerne verändern und wie kannst du das erreichen? 🙂 Glaub an dich!

      Ganz liebe Grüße, Aileen

      1. Also bei mir ging es eigentlich schon immer darum, dass ich unzufrieden war. Meine Freunde und auch andere habe nie was negatives gesagt, sondern wollten mir höchstens meinen Selbsthass ausreden.
        Im Moment hätte ich einfach nur gerne einen echten Hintern und etwas mehr Oberweite… Aber wie soll man das bitte hinbekommen, wenn das Fett höchstens an andere Stellen will?
        Außerdem wäre ich gern stärker, und dafür trainiere ich auch.

        Liebe Grüße

  4. Wunderschön meine Liebe ❤ Ich bin stolz auf dich :* Fühl dich ganz doll gedrückt und ich hoffe du gewinnst noch die vollkommene Gelassanheit darüber. Hab noch eine schöne Restwoche ❤
    Deine Duni

  5. Was für ein wunderbarer Beitrag!
    Es ist so schön zu lesen, dass du die Oberhand über all diese negativen Gedanken gewonnen hast und dein Leben nicht mehr von ihnen beeinflussen lässt! <3

    Von dieser ewigen Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper, dem Hass auf die eigene Unzulänglichkeit, kann ich auch ein Lied singen. Ich hab damit so verflucht viele Jahre meines Lebens vergeudet… wenn ich mir bewusst mache, wie viel Energie ich quasi von Beginn der Pubertät an bis weit in die späten 20er hinein darauf verwendet habe, gegen mich zu kämpfen- Was hätte ich nicht erreichen können, wenn ich dieses Herzblut in etwas anderes, Sinnvolleres investiert hätte…
    Und ironischerweise habe ich damit ja nichts, aber auch gar nichts an meinem Körper "verbessert" – durch die ständigen Gewichtsschwankungen und die Fehlernährung habe ich nur meiner Gesundheit geschadet und weil ich so viel Hass auf mich selber empfand, habe ich mir etliche Narben zugefügt, für die ich mich heute schäme (yay, noch etwas…).

    Was ich mittlerweile – besser spät als nie – gelernt habe: es ist so viel einfacher, destruktiv mit sich selber umzugehen, als sich zu trauen, wirklich Partei für sich selbst zu ergreifen. In den Spiegel blicken zu können und zu sagen: okay, ich sehe halt nicht perfekt aus – bin aber trotzdem schön.
    Das ist eines der härtesten Dinge, an denen ich je gearbeitet habe… aber ich glaube, es lohnt sich.

    Viel Erfolg für deinen Weg weiterhin.

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Vielen vielen Dank für deinen tollen Kommentar! 🙂 Ich hätte meine Kraft im Nachhinein auch lieber für andere Dinge genutzt, anstatt den ewigen Kampf gegen mich selber zu führen. Eigentlich auch eine schreckliche Sache, immer wieder gegen sich selber und den eigenen Körper anzukämpfen ohne wirklich etwas verändert oder erreicht zu haben. Umso besser, dass wir beide einen Weg gefunden haben, damit umzugehen! 🙂

      Ich wünsche dir weiterhin alles alles Gute!

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