20 Ideen für deine Morgenroutine

Seit dem ich von meinem Home Office aus arbeite, ist eine Morgenroutine für mich das A und O. Ich bin kein direkter Morgenmuffel, denn ich komme schon leicht aus dem Bett, aber ich bin gerade am Morgen ziemlich unmotiviert und muss einen genauen Plan für den Ablauf haben, sonst kann ich den produktiven Morgen wirklich vergessen. Meine persönlichen Tipps für den perfekten Start in den Tag habe ich dir heute mitgebracht! Auch geeignet, wenn du nicht von zu Hause aus arbeitest.

#1 Finde deine perfekte Zeit zum Aufstehen.

#2 Gesundes Frühstück.

#3 Einen halben Liter Wasser trinken.

#4 Kurzes Workout + Cooldown.

#5 Mach dich schön – für dich selbst!

#6 Plane deinen Tag.

#7 Genieße Zeit mit deinem Lieblingsmenschen.

#8 Gehe eine Runde mit deinem Hund spazieren.

#9 Höre deine Lieblingsmusik, die dich glücklich und gute Laune macht.

#10 Fenster auf und frische Luft!

#11 Plane den Tag.

#12 Kümmere dich um deine Tiere.

#13 Meide den Snooze Button.

#14 Packe dir ein gesundes Lunchpaket für die Arbeit.

#15 Sei kreativ!

#16 Mache dir eine To Do Liste mit allen wichtigen Punkten für den Tag.

#17 Koche dir einen Kaffee oder bereite dir einen Tee zu.

#18 Nimm dir einige Minuten Zeit und lies in einem Buch.

#19 Schreibe deinen Lieblingsmenschen eine „Guten-Morgen-SMS“.

#20 Räume auf bevor du anfängst zu arbeiten.

Hast du noch weitere Tipps für den perfekten Start in den Tag und deine Morgenroutine?

7 Comments

  1. Ach wie schön – ich LIEBE Morgenroutinen! Ich hab da auch immer ganz fixe Regeln da der Morgen meiner Meinung nach die schönste Zeit am Tag ist ♥ Ich glaube auch das beim Home-Office Routine das A & O ist ♥ Ich würd das auch zu gern machen *–* Ich drück dich ganz lieb meine Liebe ♥ Hab noch eine tolle Woche :*
    Deine Duni

    1. Eigentlich ist das wirklich so! Am Morgen kann man am meisten schaffen und gerade im Home Office genieße ich die Zeit am Morgen in der ich alleine bin 🙂 Durch die Morgenroutine kann ich den Morgen einfach optimal nutzen. ohne Routine wäre ich wirklich aufgeschmissen 😀 Wünsche dir auch eine tolle Woche, ich drück dich zurück, Liebes ♥

  2. Schön, dass du solche Tipps mit uns teilst.

    Ich muss leider an die Arbeit fahren und daher um viertel vor fünf aus dem Bett… eine halbe Stunde brauche ich vor dem Losfahren nämlich auf dem Ergometer, um wach, motiviert und fit zu werden. Und währenddessen gibt es dann auch gleich eine Dosis Wasser, denn morgens bin ich immer durstig 😉 Frühstücken tue ich ja nicht, weil ich mich am intermettierenden Fasten versuche – und damit geht es mir auch besser.
    Musik brauche ich auch immer… und statt Lieblingsmenschen habe ich immerhin super nette Arbeitskollengen. Da fühl man sich dann wenigstens im Büro wohl 🙂

    Tiere kann ich leider keine haben – also bald soll ein Pony kommen, aber sowas wie ein Hund wäre auch einfach gar nicht möglich. Und gegen den Snooze-Button habe ich einen Trick: Mein Handy liegt am anderen Ende der Wohnung (1-Zimmer, also ich höre es noch), sodass ich aufstehen muss, um den Wecker abzuschalten.

    Liebe Grüße

    1. wow, das finde ich wirklich klasse, dass du so früh dann schon auf den Ergometer gehst! Was genau ist „intermettierenden Fasten“ ? Davon habe ich bisher nie etwas gehört 🙂 Ich könnte Frühstück zum Beispiel gar nicht, das ist für mich mit die wichtigste Mahlzeit am Tag 🙂 Aber das kann ja auch wirklich jeder so für sich entscheiden, wie es passt 🙂

  3. Wenn ich zuhause arbeiten würde fände ich die Ideen echt klasse, so habe ich morgends eine Stunde, alles Routine, aber für so schöne gemütliche Sachen ist da keine Zeit.
    Dafür gibt es ja dann das Wochenende ;o)
    Liebe Grüße
    Christina

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