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5 Gründe warum ich mit dem Bloggen angefangen habe

Heute startet #28daysofblogging von but first,create! wo es darum geht jeden Tag im Februar einen Beitrag zu veröffentlichen. Dies soll die Blogroutine fördern und eine Herausforderung dar stellen! Ich möchte die Herausforderung diesen Monat annehmen und habe für dich einen Blog Guide mit 28 Beiträgen geplant. Dabei wird sich vieles um dein Blogdesign bzw Layout drehen, aber auch um das Branding deines Blogs, deine Routine, Beitragsideen und vieles mehr. Starten möchte ich heute mit der Frage warum ich angefangen habe zu bloggen, denn ich denke, das dies für den weiteren Verlauf eines Blogs elementar wichtig ist. Zu wissen, warum ich überhaupt angefangen habe zu bloggen, hält meine Motivation und mein Engagement gegenüber meines Blogs aufrecht.

Kreativität.

Die Kreativität habe ich von meiner Mama geerbt. Sie ist der kreativste Mensch den ich kenne und dabei beschränkt sich ihre Kreativität nicht nur auf ein Handwerk, sondern umfasst viele Möglichkeiten wie Nähen, Häkeln, Stricken, aber auch die Gartenarbeiten oder das Einrichten des Hauses. Auch ich bin gerne und viel kreativ. Gestalte besonders gerne Wohn-Accessoires, viele nützliche Dinge, aber ich häkel und male auch sehr gerne. Meinen Blog möchte ich dazu nutzen, meine Ideen zu teilen und sie so meinen Lesern zur Verfügung zu stellen, sie gleichzeitig aber auch zu eigenen Ideen zu inspirieren.

Etwas eigenes.

Einen Blog zu haben bedeutet von Anfang an etwas eigenes zu haben. Mir war das 2012 sehr sehr wichtig, denn ich war seit einiger Zeit schwer krank und brauchte einfach etwas eigenes, das nur ich unter Kontrolle hatte und pflegen konnte. Ich brauchte etwas um das ich mich kümmern konnte, etwas, das meine Aufmerksamkeit brauchte und an dem ich sah, dass das, was ich tat, gut und positiv war. Ich brauchte die Bestätigung von etwas eigenem. Daraus entstanden letztendlich viele viele Bloggerjahre!

Community.

Für mich ist die Community, die durch das Bloggen entsteht eine sehr große Stütze gewesen. Feedback, Komplimente und Kommentare, brauchte ich zu jener Zeit mehr denn je. Es tat gut mit anderen Bloggern in Kontakt zu treten und mit Menschen zu schreiben und diese kennen zu lernen, die mich und das was ich tat schätzten. Man hatte von Anfang an ein Gesprächsthema und eine Verbindung zueinander. Und noch heute kann ich viele Blogger-Mädels meine Freunde nennen & sogar meine beste Freundin, Nikki, habe ich so kennen gelernt.

Zeit für mich.

Wenn ich an meinem Blog arbeite, dann bedeutet das Zeit für mich. Ob ich Fotos mache, Texte schreibe oder Grafiken erstelle, für mich bedeutet das, einfach einmal Zeit für mich zu haben. Manchmal mache ich mir währenddessen, wie jetzt gerade, die Nägel, manchmal sitze ich mit dem Laptop im Bett und schaue gleichzeitig Harry Potter. Ganz egal wie konzentriert ich bin und wie viel Arbeit manchmal ein Beitrag bedeutet, ich habe Zeit für mich.

Abschalten.

Abschalten zu können, ist in der heutigen Zeit etwas ganz ganz wichtiges. Wenn ich am PC sitze und so drauf los tippe oder gestalte, dann vergesse ich ganz oft die Zeit und alles um mich herum. Ich kann für einige Stunden einfach mal aus dem Alltag fliehen, neue Energie tanken, kreativ sein und einfach mal für einige Zeit abtauchen und abschalten.

Warum hast du mit dem Bloggen angefangen? Gab es für dich noch weitere oder sogar ganz andere Gründe als für mich damals?

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16 Comments

  • Reply Jenni KuneCoco

    Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, war es für mich hauptsächlich ein Ventil und Zeitvertreib, wenn ich eigentlich für die Schule lernen sollte. 😀

    Die Gründe, warum ich dabei geblieben bin, sind aber ganz ähnlich zu deinen. Es macht auch einfach super viel Spaß. <3

    1. Februar 2017 at 7:44
    • Reply Aileen

      ohja, gleichzeitig lernen und bloggen unter einen Hut zu bekommen kenne ich 😀 Ich habe mich damals dann auch immer für das Bloggen entschieden, weil es auch einfach zur Entspannung im stressigen Schul- oder Ausbildungsalltag geholfen hat 🙂

      2. Februar 2017 at 7:33
  • Reply Neri von Lebenslaunen

    Schöner Post für den Start des Projektes. Ich finde mich in deinen Beispielen total wieder. Mir war es auch wichtig, mit meinem Blog etwas eigenes, persönliches zu schaffen und mich mit anderen, die meine Leidenschaft teilen, zu vernetzen .

    1. Februar 2017 at 8:04
    • Reply Aileen

      Danke 🙂 Die Vernetzung finde ich auch super wichtig, gleichzeitig aber auch echt schön 🙂

      2. Februar 2017 at 7:34
  • Reply diephotographin

    Das sind fünf sehr gute Gründe um zu bloggen!
    Das mit der Kreativität und der Community unterschreibe ich sofort. Aus Kreativität bzw. der Lust diese zu teilen, habe ich auch angefangen und dank der tollen Community bin ich bisher auch dabei geblieben.
    Ich bin schon sehr gespannt auf die ganzen Themen in deinem Blog Guide und die Beiträge im Februar. Tolle Idee, die Challenge für ein Oberthema zu nehmen!

    Lieben Gruß | Barbara

    1. Februar 2017 at 9:36
    • Reply Aileen

      Vor allem die Community finde ich am Bloggen einfach schön 🙂 Man kann seine Ideen teilen, sich mit anderen vernetzten, gegenseitige Unterstützung – das ist ein rundum tolles Gefühl 🙂

      2. Februar 2017 at 7:39
  • Reply Ina Apple

    Liebe Aileen,
    ich würde alle deine Punkte auch sofort unterschreiben. Außer das mit „etwas eigenes“ 🙂 Ich hätte erst zunächst alleine probiert, hab dann aber gemerkt dass mir das Bloggen im Team mit meinen Schwestern viel mehr Spaß macht und uns drei das Bloggen auch noch mehr zusammenbringt… Was für mich ein wichtiger Grund war ist noch das Schreiben! In meinem Beruf habe ich keine Möglichkeit mich dahingehend kreativ auszuleben (wenn man Zeugnisbemerkungen nicht mit einbezieht 🙂 ) und deshalb liebe ich es mir mit dem Blog ein wenig Text von der Seele zu schreiben.
    Liebe Grüße, Ina

    1. Februar 2017 at 18:48
    • Reply Aileen

      Das ist ja klasse! Ich habe auch zwei Schwestern mit denen ich sofort einen Blog starten würde, aber die zwei interessieren sich da leider nicht für 😀 Neben meinen Schwestern hätte ich aber auch gerne eine Co-Bloggerin – da kann ich dich total verstehen, dass das Bloggen im Team, und dann auch noch mit deinen Schwestern, Spaß macht und euch näher zusammen bringt. Das ist wirklich klasse!

      2. Februar 2017 at 7:41
  • Reply Lux und Poppy

    Ich hab vor 14 Jahren mit dem Bloggen angefangen (also blogge ich schon die Hälfte meines Lebens!) Damals in der Schule – eigentlich wollte ich nur ein Webdesign ausprobieren und habe zum ersten Mal so ein Tagebuch-Blog gesehen und fand das großartig. Ich habe das nur zu Dokumentationszwecken gemacht. Mittlerweile mag ich Bloggen als eine eigene Kategorie vom Schreiben…

    1. Februar 2017 at 22:52
    • Reply Aileen

      Bei mir hat es auch damit angefangen, dass ich zuerst ein Webdesign ausprobieren wollte & über das Bloggen bin ich dann damals auch zum Grafikdesign-Studium gekommen 😀

      2. Februar 2017 at 7:44
  • Reply #28DaysOfBlogging - Alle Teilnehmer auf einen Blick - Lux und Poppy

    […] von be happy: Bei Aileen finden wir ihre 5 Gründe, wieso sie mit dem Bloggen angefangen hat – das bietet zeitgleich den Auftakt zu einer […]

    12. Februar 2017 at 11:30
  • Reply Hana Mond

    Bei mir kam der Inhalt vor dem Bloggen: Meine Schwester und ich haben eine Plattform gesucht, auf der wir Bilder unserer Nähprojekte hochladen und präsentieren konnten. Der Inhalt hat sich ausgeweitet auf Spiele- und Buchrezensionen, wobei die Näherei immer noch das Hauptthema ausmacht – da wir beide auch gern schreiben, passte der Blog besser zu uns als bildlastige Möglichkeiten wie Instagram.
    Wir möchten gerne inspirieren und anderen Hobbyisten Ideen liefern – und mittlerweile ist der Blog natürlich auch unser „Baby“ geworden …

    13. Februar 2017 at 15:20
  • Reply 28 days of blogging - Mein Fazit

    […] Aileen von be happy […]

    28. Februar 2017 at 7:31
  • Reply #28DaysofBlogging - Viel Arbeit, aber auch viel Spaß - LexasLeben

    […] Aileen von be happy […]

    28. Februar 2017 at 9:27
  • Reply Résumé: 28 Days of Blogging | janavar

    […] Aileen on be happy […]

    1. März 2017 at 4:33
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