Photography Tips- Fotografieren leicht gemacht

Hey ihr Lieben ! Ich bin Melina , 22 und komme aus der schönsten Stadt der Welt. Wenn ich nicht gerade bei Beiersdorf arbeite, widme ich mich zum größten Teil der Fitness, dem Bloggen und Backen und Kochen. Beim Sport hat es mir besonders das Laufen und das Krafttraining angetan. Dazu passend liebe ich es, gesund und clean zu backen und zu kochen. Es gibt auch einige vegane Rezepte und natürlich dürfen auch die richtigen Kalorienbomben nicht fehlen.

Ein sehr oft vorkommendes Problem. Man hat ein Gericht, ein Outfit, ein Produkt oder etwas anderes und man weiß einfach nicht, wie man es fotografieren soll, oder man hat eine genaue Vorstellung, doch das Bild will einfach nicht so richtig werden. Das Licht ist zu gelb oder fast gar nicht da, generell ist es zu dunkel, die Verpackung oder das Glas spiegelt…. oder oder oder. Die Liste ist wirklich unendlich lang. Ich habe in den letzten Jahren wirklich einiges gelernt, was das Fotografieren betrifft.

Das Licht

Für mich spielt das Licht eigentlich die größte und wichtigste Rolle. Durch dieses Medium kann das Bild entweder total super oder einfach nur grausam werden. Deswegen mein Tipp Nummer 1 ist:

Fotografieren mit Tageslicht und wenn das nicht gegeben ist, eine Tageslichtlampe oder andere sehr helle Lampen verwenden.

Gerade im Winter und Herbst haben viele Blogger und Hobbyfotografen mit mangelndem Tageslicht zu kämpfen. Eine gute Alternative sind tatsächlich sogenannte Tageslichtlampen oder auch Softboxen. Sie kommen schon sehr nah an das natürliche Licht ran, trotzdem versuche am besten deine Bilder mit schönem hellen Tageslicht zu beleuchten.

Harmonische Wirkung

Egal ob Outfitbilder oder Lebensmittel. Die beste Wirkung erzeugst du mit einem harmonischen Bildaufbau. Das bedeutet, dass du den Inhalt des Bildes nicht mit anderen Dingen überladest oder irgendwas (wie der Spruch schon sagt) nicht in das Bild passt. Leider manchmal einfacher gesagt, als getan. Doch das Zauberwort ist hier tatsächlich ÜBEN. Irgendwann hast du den Dreh raus, wo du deine Sportbilder machst, welchen Hintergrund du für Beautyprodukte verwendest und welche Dekoelemente super in ein Rezeptbild passen.

Etwas Besonderes

Das trifft nicht nur auf Bilder, sondern auch besonders auf Blogbeiträge und ähnliches zu. SEI DU SELBST. Es bringt nichts, andere zu kopieren. Du kannst dir Inspirationen sammeln, aber versuche deine eigene Handschrift zu entwickeln. Nur weil Person XY immer mit einem weißen Hintergrund fotografiert, muss das nicht unbedingt immer zu dir passen.

Ganz klar ist am Anfang zu sagen: NIEMAND benötigt zwingend eine professionelle Ausstattung. Mit guten Handykameras lassen sich oft auch sehr sehr gute Bilder machen lassen. Wer aber doch etwas mehr investieren möchte, kann natürlich in ein paar Hilfsmittel investieren.

  • Eine gute Kamera // es gibt wirklich so viele, also schau dich am besten in einigen Läden um und probiere aus.
  • Ein Stativ // ich hielt es lange wirklich nicht für notwendig, aber es ist ein richtiger Zeitsaver. Gerade wenn dein Bild keine Bewegung hat und du den Aufbau gleich lässt, garantiert dir ein Stativ eigentlich eine gute Auswahl an Bildern, die nicht verwackeln oder verwischen. Außerdem sind Outfit Posts und Sportbilder auch alleine sehr gut zu kreieren.
  • Hintergründe // dieser Punkt trifft besonders für Foodphotography, Beauty und einige andere Dinge zu. Dünne Holzplatten oder Tapetenmuster aus dem Baumarkt sind sehr günstig oder kostenlos und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Softboxen // oder auch Tageslichtlampen gibt es schon sehr preiswert im Internet.

Ich hoffe, dass du mit einigen dieser Tipps etwas anfangen kannst und sie dir helfen. Mein Instagram Account und mein Blog sind meine beiden Herzstücke und ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn du mal bei mir vorbei schaust. Deine Melina

4 Comments

  1. Toller Gastbeitrag 🙂 Das mit dem Licht musste ich mir nach unzähligen schlecht fotografierten Frühstücksbildern auch eingestehen. Jetzt steht sowohl in meiner Wohnung in Wien als auch bei mir zuhause eine riesige Tageslichtlampe, doch macht es die Bilder so viel schöner!

  2. Im Winter kann ich wirklich nur noch am Wochenende mittags fotografieren, da ich kein entsprechendes Licht hätte für dunklere Tageszeiten 🙁
    Und auch das mit der Deko muss ich dringend noch üben und auch Hintergründe will ich demnächst endlich mal auftreiben… aber immerhin eine Kamera und ein Stativ sind vorhanden 😉

    Liebe Grüße

  3. Ich mag Foto-Posts und ich kann nur zustimmen. Ohne Tageslicht geht nichts. Ich fotografiere gar nichts mehr ohne natürliches Tageslicht, will mich aber in Zukunft auch mit einer Tageslichtlampe anfreunden ;).
    Liebste Grüße
    Simone

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